Im ernsten Moment habe ich ja auch gedacht das es eine gute Idee wäre mich an die Luft zu setzen. Nach dem langen aber warmen Winter in der Küche wollte ich auch mehr Sonne sehen und den mittlerweile lauwarmen Sommerwind zur Ertüchtigung des Blattwerkes nutzen und einfach mal raus. Der Nerd nimmt mich also hoch, verschüttet dabei meinen gesammten angespeicherten Wasservorrat aus dem Sickerbehälter im Wohnzimmer (Schadenfreude ist auch eine Freude), läuft zum Fenster und stellt mich nach draußen. Super! Jedenfalls für ein paar Minuten. Dann wollte ich wieder rein.
Die coolste Pflanze der Welt hat gelernt: Es ist ist kalt. Zu kalt - nachts jedenfalls. Die Kälte zehrt sehr an meinen frühstadium-Weltbeherrschungskräften, vor allem wenn der Nerd mich nachts draußern vergisst (oder mich ABSICHTLICH frieren lässt). So sehen fast erfrorene Blätter aus:
Der Schmerz ist kaum zu ertragen und ich werde viel Mitleid brauchen um darüber hinweg zu kommen.

"Etwa ab Mai -je nach Region- wenn nicht mehr mit Frost gerechnet werden muß, sollten sie ins Freie gepflanzt werden. Tomaten brauchen für eine gute Ernte viel Licht. Auf einem sonnigen Fensterbrett oder dem Balkon werden sie zwar auch reif, viel besser ist es aber, wenn sie draußen den ganzen Tag Licht bekommen."
AntwortenLöschenNimm dir das zu Herzen, Nerd!
Sonne=Welken, aber Sonne=Tomaten?
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